Überlebensregeln

 

 

 

 

Die Überlebungsregel

Die frühen Erfahrungen der Kindheit mit den Eltern verdichteten sich zu einem Selbstbild und einem Weltbild. Der Versuch, durch instrumentelles Verhalten die kindliche Welt (Eltern) zu befriedigenden Antworten (Konsequenzen) zu bewegen und ihre bedrohliche Seite so in Schach zu halten, daß ein emotionales Überleben möglich wurde, führte zu einem Lernprozeß, dessen Ergebnis die kybernetische Regelgröße des Regelkreises der psychischen Homöostase des Menschen ist. Gedanklich läßt sich diese Regelgröße als Überlebensregel nachvollziehen.

Wir sind nun in der Lage, den homöostatischen Regelkreis unserer autonomen Psyche zu erklären. Die Überlebensregel ist die regelhafte logische Verknüpfung der bisher erarbeiteten Überlebensnotwendigkeiten und Überlebensformen.

Sie verknüpft

die gebotenen, nützlichen Verhaltensweisen,

die erwünschten, nützlichen Gefühle,

die primären, verbotenen, tabuisierten, schädlichen Verhaltensweisen,

die primären, tabuisierten, schädlichen Gefühle,

das zentrale Bedürfnis und

die zentrale Bedrohung.

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Überlebensregeln verschiedener Persönlichkeiten

1. selbstunsicher:

Nur wenn ich immer darauf achte, nichts Falsches zu sagen, lieber nichts zu sagen und niemals eigene Wünsche äußere, Forderungen anderer niemals ablehne, niemals den Unmut anderer provoziere, bewahre ich mir die Chance auf Zugehörigkeit und Akzeptanz und verhindere Ablehnung und Zurückweisung.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

2. dependent:

Nur wenn ich immer gemäß den Wünschen meiner Bezugsperson denke, fühle und handle, und niemals eigene Bedürfnisse zulasse, die mit den ihren nicht vereinbar sind, bewahre ich mir den Schutz, die Wärme und die Geborgenheit und verhindere, verlassen zu werden.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

3. zwanghaft:

Nur wenn ich immer den Effekt meines Verhaltens auf perfekte Normerfüllung überprüfe und niemals ungenau, unordentlich, unsauber, nachlässig bin, bewahre ich Kontrolle über die Auswirkungen meines Handelns und verhindere ich, nicht wieder gut zu machenden Schaden durch meine aggressiven Impulse

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

4. passiv-aggressiv:

Nur wenn ich immer in innerer Opposition zu Autoritäten bin und dabei niemals offen aggressiv bin, gerade so viel nachgebe wie nötig, bewahre ich mir einerseits meine Selbstbestimmung und andererseits die Chance auf Wohlwollen und verhindere offene Auseinandersetzung und Ablehnung

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

5. histrionisch:

Nur wenn ich immer meine Gefühle und Ausdrucksweisen übersteigere und niemals ungeschminkte Realität vermittle, niemals dem anderen das Aktionsfeld und die Initiative überlasse, bewahre ich mir so große Aufmerksamkeit, Attraktion und dadurch Steuerung des anderen und verhindere Enttäuschung, Mißbrauch und Ausgeliefertsein.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

6. schizoid:

Nur wenn ich immer emotions- und beziehungsfrei rational distanziert und wach bin und niemals emotionale Nähe entstehen lassen, niemals den anderen brauche, bewahre ich mir meine Existenzberechtigung und die Hoffnung auf Willkommensein und verhindere, daß meine Gefühle mich und die Welt vernichten.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

7. narzisstisch:

Nur wenn ich immer großartig, Spitze bin und es schaffe, daß die Welt dies bestätigt und bewundert und niemals zweitrangig oder gar durchschnittlich bin, bewahre ich mir die Aufmerksamkeit und Wertschätzung und die Hoffnung auf Liebe und verhindere, daß ich zu einem Nichts werde, ignoriert, verkümmere und erlösche.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

8. Borderline, emotional-instabil:

Nur wenn ich immer ganz und gar in ganz gute emotional intensive Beziehungen gehe und niemals vertraue, sondern geringste Anzeichen von Verletzung als Anlaß zur Trennung nehme bewahre ich mir die Hoffnung auf die eines Tages durch und durch gute Beziehung und verhindere allein und verlassen, innerlich leer zu sein.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

9. paranoid-misstrauisch:

Nur wenn ich immer das Schlimmste von meinem Gegenüber erwarte und wenn ich niemals unvereingenommen und vertrauensvoll bin, bewahre ich mir Sicherheit und Kontrolle und verhindere Hinterhalt, Überfall und Vernichtung ausgeliefert zu sein.

0 = trifft nicht zu 1= trifft etwas zu 2 = trifft deutlich zu 3 = trifft völlig zu

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Entstehung der Überlegungsregel

Die prägende Aneignung der individuellen Überlebensregel jedes Menschen zeigt, wie das durch die Natur vorgegebene allgemeine Prinzip der Selbsterhaltung durch homöostatische Regulierung sich beim Menschen verbindet mit dessen Lernfähigkeit aus den individuellen Lebensbedingungen. Die Form des Lernprozesses ist biologisch vorgegeben, die Inhalte werden aus der Welt entnommen, in die der Mensch hineingeboren wurde. Wollen wir also wissen, wie ein Mensch zu überleben versucht, müssen wir nun eine Regel formulieren, die aussagt, was er tun darf oder muß, was er nicht tun darf oder unterlassen muß, damit sein zentrales Bedürfnis befriedigt wird und damit seine zentrale Bedrohung/Angst ausbleibt.

Für ein kleines Kind könnte eine einfache Regel sein:

“Wenn ich lächle und fröhlich bin, ist Mama lieb zu mir.”

Eine alltägliche Erfahrung, die nichts mit Überleben zu tun hat. Wenn die Mutter, kaum daß es mit seinem strahlenden Lächeln aufhört,in ihre Depression versinkt und nur schwer wieder herausfindet, so ist das emotionale Überleben des kleinen Kindes tatsächlich gefährdet. Eine schwere Depression verschlingt alle Muttergefühle, es ist, als ob keine Mutter mehr da wäre. Die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind reißt ab und muß mühsam wiederhergestellt werden. Also lächelt das Kind, um zu überleben. Eigentlich heißt seine Regel auch genauer:

“Nur wenn ich immer lächle und immer fröhlich bin, ist Mama oft genug lieb zu mir”.

Später wird das Lächeln durch freundliches, lustiges Verhalten ergänzt, stets begleitet von einem Gefühl der Fröhlichkeit.

Die Angst des Kindes ist: Mutter nicht mehr haben, allein sein.

Das zentrale Bedürfnis des Kindes ist: meine Mutter haben, Geborgenheit und Wärme haben.

“Nur wenn ich mich immer freundlich und lustig verhalte und

immer ein Gefühl der Fröhlichkeit habe,

bewahre ich mir meine Mutter, deren Wärme und Geborgenheit,

und

verhindere den Verlust der Mutter und das Alleinsein."

Die Logik der Kindheit ist noch umfassender. In dem Satz

“Nur wenn ich immer....” steckt auch der Satz

“Nur wenn ich niemals...”

z.B. traurig bin oder schlecht gelaunt bin.

Das sind sehr klare Gebote und Verbote, die von der autonomen Psyche des Kleinkindes

a) als reale Erfahrung, wie diese Welt funktioniert, gespeichert wurden,

b) als ehernes Verhaltensgesetz installiert wurden,

c) zur Ausführung und Einhaltung gebracht werden,

d) durch Kontrollmechanismen und Alarmsignale überwacht werden.

 

Die biologisch vorgegebene Form der Selbsterhaltung heißt noch ohne individuelle Inhalte:

Nur wenn ich immer

das gebotene oder nützliche Verhalten(...) zeige und die dazugehörigen, gebotenen, nützlichen Gefühle (...) habe

und wenn ich niemals

das verbotene oder schädliche Verhalten (...) zeige

und niemals die dazugehörigen verbotenen oder schädlichen Gefühle (...) habe

bewahre ich mir

die Befriedigung meines zentralen Bedürfnisses (...)

und verhindere ich

das Eintreten einer zentralen Bedrohung/Angst (...)!

Wer für sich selbst diese Überlebensregel erarbeitet, wird vielleicht schockiert sein. Es stimmt und ist doch unglaublich, daß ich noch heute als erwachsener Mensch nach einer Regel lebe, die ich noch nie überschritten habe. Unglaublich, wovon sie mich fernhält, was in meinem Leben durch sie nicht stattfindet, welches Leben ich nicht lebe, welcher Mensch ich nicht bin, welchen Menschen ich nicht begegne, und dies alles, um zu überleben!

Auch wenn wir verkürzte Formeln verwenden wie

“Sei immer brav und redlich!”,

“Sei bescheiden!”,

“Ohne Ellenbogen gehst Du unter!”,

“Der eigene Herd ist Goldes Wert!”,

steckt in solchen Lebensmaximen eine Überlebensregel, die versteckt die Verbote enthält und die zentralen Bedrohungen, die die Kindheit überschatteten. Wichtig ist, daß nicht nur Verhaltensweisen geboten oder verboten sein können, es gibt auch gebotene Gefühle wie Freude oder verbotene Gefühle wie Wut und Trauer. Unsere bewußte, willkürliche Psyche hat zwar Einfluß auf unsere Verhaltensweisen, sie kann aber nicht Gefühle machen oder wegmachen. Dies bewerkstelligt für uns unsere autonome Psyche. Wer kann sich da schon auf sein Gefühl verlassen? Derjenige, dessen Homöostase eine auf die jetzige Welt optimal eingestellte Regulierung seiner Psyche betreibt. Ob das zutrifft, können wir untersuchen.

Hierzu muß ich mir - außer den Sollwerten des Regelkreises (zentrales Bedürfnis und zentrale Angst) - zweierlei erarbeiten:

a) Die meiner Mutter bzw. die meinem Vater gegenüber

- gebotenen Verhaltensweisen (was ich machte, weil Mutter oder Vater es so wollten, z.B. ruhig sein),

- nützliche Verhaltensweisen (was ich machte, weil es Vater oder Mutter gegenüber nützlich war, obwohl diese es nicht mochten, z.B. lügen),

- geduldete Verhaltensweisen (worunter ich und meine Eltern litten, was ich aber nicht unterlassen konnte, z.B. ängstlich oder schamhaft sein - sozusagen die Späne, die beim Hobeln anfallen),

inklusive der elterlichen Reaktionen auf diese Verhaltensweisen und inklusive der Bedürfnis-befriedigung, bzw. Frustration oder Bedrohung, die mir diese elterlichen Reaktionen brachten.

b) die zu diesen Verhaltensweisen gehörenden Gefühle, d.h. die Gefühle, die zur Auslösung dieser Verhaltensweisen führten, d.h. die meiner Mutter bzw. meinem Vater gegenüber

- gebotenen Gefühle (z.B. zufrieden fühlen)

- nützlichen Gefühle (z.B. den Vater verachten) und

- erlittenen Gefühle (z.B. selbstunsicher fühlen).

Im Handbuch zur Selbst-Entwicklung (Sulz, 1996) werden diese Erforschungen beschrieben und werden Anleitungen zu ihrer Durchführung gegeben unter den Themen “Lerngeschichte Mutter-Kind und Vater-Kind” sowie “mein bisheriger Umgang mit meinen Gefühlen”.

Betrachten wir ein Beispiel:

Für ein fünfjähriges Mädchen war es geboten, der Mutter gegenüber still, bedürfnislos, friedfertig und ungehorsam zu sein. Die Mutter reagierte darauf mit nicht zu schlechter Laune, der Ungehorsam rief bei ihr Hilflosigkeit und Ärger hervor. Ungehorsames Verhalten war natürlich kein Gebot der Mutter, aber Gehorsam hätte Unterwerfung bedeutet, weil die Mutter ihre Gebote und Verbote mit einem aggressiven Unterton aussprach, den das Mädchen als ungerechtfertigen Angriff erlebte. Ihr Selbstwertgefühl hätte es nicht vertragen, täglich eine große Anzahl von Kapitulationen erfahren zu müssen. In diesem Sinn war Ungehorsam ein nützliches Verhalten der Mutter gegenüber, ja sogar ein notwendiges.

Das Kind war still, um nicht versehentlich ein Verhalten zu zeigen, das der Mutter Anlaß zur Kritik gegeben hätte. Und es war friedfertig, damit es nicht selbst Auseinandersetzungen anzettelte, die zu einem Angriffsverhalten der Mutter geführt hätten. Und es wurde bedürfnislos, da es wiederum seinem Selbstwertgefühl geschadet hätte, bei einer feindlichen Macht betteln gehen zu müssen. Denn diese Mutter gab nicht gern. Bedürftigkeit ihrer Tochter war ihr lästig.

Verboten war vorlautes, sich zur Schau stellendes, prahlendes Verhalten. Schädlich waren Rivalisieren und Konkurrieren mit der Mutter sowie eine offene Gegnerschaft.

Ein Blick auf die Mutter zeigt, daß diese ihr psychisches Gleichgewicht durch aggressive Verteidigung ihrer Kontrolle über die jeweilige Situation bewahrt. Sie kämpft um ihr emotionales Überleben, als ob ihr kleines Kind durch sein natürliches Kindsein es auf ihr Leben abgesehen hätte. Ein Kind mit einem eigenen Willen ist eben willfährig unter Kontrolle zu bringen. Die Mutter wird ihr Verhalten der Tochter gegenüber erst dann ändern, wenn sie ihre Angst vor Kontrollverlust verloren hat. Damit ist aber nicht zu rechnen. Also ist die Tochter gezwungen, die genannten Verhaltensweisen als Kompromiß zwischen ihren Zugehörigkeitsbedürfnissen (Liebe von der Mutter erhalten) und ihren Selbstbedürfnissen beizubehalten. Es hört sich paradox an, aber ihr Ungehorsam machte es ihr möglich, die Mutter weiter zu lieben. Wäre die Mutter so aggressiv autoritär, daß die Tochter sich völlig unterwerfen müßte, so müßte die Tochter ihre Mutter dafür hassen und könnte sie nur noch wenig lieben. Und dieser Haß würde sie selber treffen, denn wer haßt, ist häßlich und wird nicht geliebt. Also ist für dieses fünfjähriges Mädchen Ungehorsam ein sehr nützliches Verhalten, um mit der Mutter emotional überleben zu können.

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Überlebensregel und Symptombildung

Die psychische Homöostase kann kognitiv als Regelwerk verstanden werden und die wichtigste Regel ist die, die das Überleben sichert. Meist geht es in Beziehungen nur um das emotionale Überleben, d.h. um das Verhindern von psychischen Schädigungen. Eine in der Kindheit optimal auf die soziale Umwelt zugeschnittene Überlebensregel wird, wenn sie nicht modifiziert wird, im Erwachsenenleben aber dysfunktional. Unsere Patienten haben dysfunktionale Überlebensregeln, die dafür sorgen, dass ihr Erleben und Verhalten dysfunktional wird, d.h. dem betreffenden Menschen zum Nachteil gereichen. Zudem verhindern sie auch, dass die Beziehungen ihres Erwachsenenlebens stützend und befriedigend für beide Seiten bleiben. Damit haben wir es in unseren Betrachtungen zunächst mit den dysfunktionalen Persönlichkeitszügen zu tun, wie sie z.B. im DSM-III-R (1987), DSM-IV (1997) und ICD-10 (Dilling et al. 1993) beschrieben werden. Die Ausprägung dieser Züge muss aber nicht so stark sein, dass bereits eine Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren ist. Ein Mensch ist z.B. selbstunsicher oder zwanghaft, hat aber keine Persönlichkeitsstörung. Es kann von einem Kontinuum dieser Eigenschaften und Handlungstendenzen ausgegangen werden (Sulz et al. 1998). Die Überlebensregel und die durch die Persönlichkeit festgelegten dysfunktionalen Erlebens- und Verhaltensstereotypien schränken das aktive Verhaltensrepertoire eines Menschen zum Teil erheblich ein. Dadurch ist er schwierigen Problemen weniger oder nicht gewachsen. Die auslösende Lebenssituation kann z.B. nur durch Symptombildung beantwortet werden. Erlebens- und Verhaltensweisen, die zur Meisterung des Problems geführt hätten, sind verboten. Sie würden die Überlebensregel verletzen und das emotionale Überleben gefährden. Welche Lebenssituation zur Symptombildung führt, ist somit auch durch die Persönlichkeit des betroffenen Menschen festgelegt. Welches Symptom er entwickelt, ist von der Bedeutung der symptomauslösenden Situation abhängig. Je nach Vorgeschichte und Persönlichkeit kann der Verlust einer wichtigen Person z.B. ein Angstsyndrom auslösen. Dem Selbstbild entsprechend “Ich bin allein nicht lebensfähig” kommt es zum automatischen Gedanken “Ich muss sterben” und zur nachfolgenden Angstreaktion. Oder es kann eine Depression ausgelöst werden, beruhend auf dem Weltbild “Meine Bezugsperson ist immer für mich da” und dem automatischen Gedanken nach deren Verlust “Also bin ich nicht wert, einen Menschen zu haben, der mich liebt und bei mir bleibt.” In diesem Falle dient das Symptom dem Bewahren des Weltbildes. Anerkennen der Realität des Verlustes würde eine Veränderung des Weltbildes bedeuten, z.B. “Meine Beziehungen sind vergänglich.”

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Literaturemfehlung

Serge K. D. Sulz: Als Sisyphus seinen Stein losließ - Oder: Verlieben ist verrückt. München: CIP-Medien

Serge K. D. Sulz: Praxismanual: Strategien der Veränderung von Erleben und Verhalten. München: CIP-Medien (mit Arbeitsblättern zu Überlebensregeln)

Serge K. D. Sulz: Strategische Kurzzeittherapie. Müchen: CIP-Medien (mit der Theorie der Überlebensstrategien)

Serge K. D. Sulz: Von der Strategie des Symptoms zur Strategie der Therapie. München: CIP-Medien (mit Kapiteln über theoretische Grundlagen und therapeutische Vorgehensweisen)

Weitere Literatur

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